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Erfolgreiche Politik genießt bundesweit einen guten Ruf

Der Landkreis Ludwigslust ist anerkannt als:

·        Wirtschaftsstandort mit einer unbürokratischen   Genehmigungspraxis
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·        Motor für Verwaltungsmodernisierung
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·        Impulsgeber für die Weiterentwicklung von Schule
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·        Partner in der Sozial- und Jugendarbeit
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·        Unterstützer der Freiwilligen Feuerwehren und des
         Sports
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·        Ideengeber für die Entwicklung ländlicher Räume
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·        Kulturstandort mit einem vielfältigen Angebot 
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Auf dem Neujahrsempfang des Landkreises Ludwigslust 2007 hat der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern Dr. Harald Ringstorff die positive Entwicklung im Landkreis gewürdigt:

Ministerpräsident Dr. Harald Ringstorff und Landrat Rolf Christiansen beim Eintrag in das Gästebuch zum Neujahrsempfang 2007

„Einen gewichtigen Anteil daran hat auch der Landkreis Ludwigslust. Die Region ist nicht nur fast so groß wie das Saarland und damit der größte Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern. Er ist auch einer der Turbomotoren, die die wirtschaftliche Entwicklung im ganzen Land beschleunigen. Der Landkreis zwischen Elbe und Elde gehört zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Mecklenburg-Vorpommern. Von allen Kreisen steuert Ludwigslust vor Bad Doberan und Güstrow den höchsten Anteil am Bruttoinlandsprodukt im Land bei. In einer Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und des Instituts der deutschen Wirtschaft Consult GmbH wird der Landkreis nicht von ungefähr zu den „Leuchttürmen“ im Osten Deutschlands gerechnet.“ ...

"Unternehmen loben immer wieder das freundliche Investorenklima im Landkreis Ludwigslust. Das hängt auch mit der Verwaltungsmodernisierung zusammen, die hier mit großem Engagement betrieben wird. In der Kreisverwaltung gibt es bereits seit einiger Zeit moderne und flache Organisationsformen. Sie, Herr Landrat, und Ihr motiviertes Team haben auch den Prozess der Kreisgebietsreform von Anfang an pro-aktiv begleitet. Als Mitglied des Aufbaustabes für den neuen Kreis Westmecklenburg arbeitet der Landkreis Ludwigslust am Aufbau des neuen Kreises Westmecklenburg aktiv mit und bringt seine Erfahrungen aus dem Prozess der Verwaltungsmodernisierung vom "Landratsamt 2000" bis zur "Verwaltung 21" ein. Hervorgetan hat sich der Landkreis Ludwigslust auch beim Thema eGovernment. Gerade in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern brauchen wir künftig eine IT-Infrastruktur, die Bürgern und Unternehmen Wege abnimmt und Kosten spart. Der Landkreis Ludwigslust verfügte bereits frühzeitig über ein fast vollständiges IT-Kreisnetz. Diese Erfahrungen helfen jetzt bei der Entwicklung der E-Government-Strategie des Landes. Das Projekt „Modellregion Westmecklenburg", das 2005 unter Mitwirkung der Landkreise Ludwigslust, Nordwestmecklenburg und Parchim, der Hansestadt Wismar, der Landeshauptstadt Schwerin und dem Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern gebildet wurde, gestaltet sich erfolgreich. Erste Ergebnisse liegen vor. Gegenwärtig werden weitere IT-Verfahren entwickelt."

Schlaglichter zur 

- wirtschaftlichen Entwicklung 


Mega-Park an der A 24Der Landkreis Ludwigslust verfügt über attraktive Gewerbegebiete  mit guten Verkerkehrsanbindungen. Der größte Wirtschaftsstandort im Landkreis ist der Mega-Park an der A 24 zwischen Hamburg und Berlin. Nach langwierigen Verhandlungen und Gesprächen ist es jetzt gelungen, eine direkte Autobahnzufahrt in den Megapark zu realisieren. Hier hat sich Hartnäckigkeit und gute Netzwerk-arbeit bewehrt.
Im Megapark sind durch die aktive Wirtschaftsförderung durch Landkreis und Wirtschaftsfördergesellschaft ca. 2.000 Arbeitsplätze entstanden.

Landrat Rolff Christiansen auf der Hanseschau in WismarStändige Messepräsens ist für den Landkreis Ludwigslust selbstverständlich. Jährlich ist der Landkreis auf der Internationalen Grüne Woche in Berlin und auf der Hanseschau in Wismar präsent. Die Hanseschau in Wismar ist die zentrale Messe für die Region Mecklenburg-Schwerin. Im Landkreis haben die HGV-Messe in Ludwigslust und die Messe der Griesen Gegend in Lübtheen einen besonderen Stellenwert. Für mich ist es selbstverständlich, auch persönlich auf den Messen präsent zu sein um dort direkt für unseren Landkreis zu werben! Dies gilt genauso für die Messe "Lebensart" in Redefin. Darüberhinaus ist der Landkreis auf weiteren Messen präsent, wie z.B. auf der Internationalen Süsswaren-messe in Köln,    

Der Kontakt zu Wirtschaft ist für mich sehr wichtig. Im Gespräch mit den Unternehmer, hier gemeinsam mit Bundespräsident Horst Köhler, stehen die vom Landkreis beeinflussbaren Rahmenbedingungen immer wieder auf dem Prüfstand. Wirtschaftsförderung ist im Landkreis Ludwigslust seit vielen Jahren Chefsache. Der enge Schulterschluss zwischen Kreisverwaltung und Wirtschatsfördergesellschaft bietet die optimal Gewähre für die erfolgreiche Begleitung der Unternehmer.    

       (mehr lesen zur Wirtschaft im Landkreis Ludwigslust)

- zur Verwaltungsmodernisierung und Bürgernähe

"Verwaltung 21 online" ist das Programm der Verwaltungs-modernisierung im Landkreis Ludwigslust. Die zentralen Elemente des Ludwigsluster Modells sind die reformierte Kreisverwaltung, das koopera-tives eGovernment und die kooperative Bürgerbüros. Gerne nehmen wir Einladun-gen zur Präsentation unseres Ludwigsluster Modells an, wie hier auf der KOMCOM OST in Leipzig. Zweimal wurde unser Konzept mit dem Best-Practice-Award durch das Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet.

Landrat Rolf Christiansen im Bürgergespäch auf dem Markt in LudwigslustBürgernähe ist nicht nur im Rahmen der Verwaltungsmoder-nisierung eine vorrangige Zielstel-lung. Auch für die tägliche Arbeit ist ein persönlicher Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürger und den Vertretern der Ver-eine und Verbände eine Selbstverständ-lichkeit, nicht nur in Bürgersprechstunden im Büro, auch am Stand auf dem Markt.

Einweihung Informations- u. Kommunikationsterminal in DömitzDie Nutzung der modernen Kommuni-kationstechniken ist im Landkreis Ludwigslust selbstverständlich. Schnelle Datennetze, Kommunalportal, Kreisnetz und Informations- und Kommunikationsterminals sind im Einsatz, wie hier in der Sparkas-senfiliale in Dömitz. Ein weiterer Terminal steht im Kloster in Zarrentin.

        (mehr lesen zur Verwaltungsmodernisierung im Landkreis Ludwigslust)

- Bildung im Landkreis Ludwigslust 
Schulzentrum Hagenow mit Robert-Stock-Gymnasium und Regionalschule Prof.-Friedrich-Heincke
Trotz finanzieller Probleme hat der Landkeis Ludwigslust in den letzten Jahren erhebliche Investition im Bildungsbereich getätigt. Beispielhaft seien genannt: Sporthalle in Dömitz, Förderung der Sporthalle in Wittenburg, Sanierung und Umbau ehemaliger Kasernengebäude im GUS-Gelände in Ludwigslust zum Goethe-Gymnasium, Sanierung und Anbau Liscow-Gymnasium Wittenburg, Förderung Sporthalle Stralendorf. Aktuell ist die Sanierung des Robert-Stock-Gymnasiums in Hagenow fertiggestellt worden.  Schon 2001 habe ich formuliert: Bildung braucht Raum - sowohl moderne Räume als auch inhaltliche Freiräume

- Internationalität des Landkreises Ludwigslust

Internationale Kontakte sind auch für Landkreise im Rahmen der allgemeinen Globalisierung. Neben den Kreispartnerschaften mit den Kreisen Gratiot County, Michigan USA und Chojnice in Polen und der erfolgreichen Teilnahme an EU-Projekten mit inter-nationaler Beteiligung wird auch immer wieder der Kontakt zu Vertretern ausländiger Staaten gesucht, hier am Beispiel mit dem Botschafter aus Taiwan und MdB Hans-Joachim Hacker (SPD).

Kreistagspräsident Stefan Kwiatkowski und Landrat Rolf Christiansen auf der Pressekonferenz in ChojniceBeim Partnerschaftstreffen im März 2008 im Kreis Chojnice  (Polen) wurden konkrete Projekte besprochen. Der Kontakt zwischen den Berufsschulen soll aufgebaut werden verbunden mit einem Lehrer- und Schüleraustausch. Im musealen Bereich sollen gegenseitige Ausstellung der Museen organisiert werden.
Weitere gegenseitige Besuch noch in diesem Jahr wurden vereinbart.

Landrat Bräunig (NMW) und Landrat Christiansen (LWL) auf der Konferenz in VisbyInternationale Konferenz:„Wohlstand und Nachhaltigkeit“

Dass der Ostseeraum die erfolgreichste Untergliederung innerhalb der EU ist, wurde auf dieser Konferenz deutlich, zu der der damalige schwedische Ministerpräsident Perrson eingeladen hatte. Mecklenburg –Vorpommern tut gut daran, diese Kooperationsstrukturen zu nutzen.

asap-Konferenz im Schloss LudwigslustINTERREG IIIB - Projekt „asap“,bei dem der Landkreis Ludwigslust erstmals als
führender Partner eines EU- Projektes aktiv ist. Das Kürzel steht für den englischen Projekttitel, der übersetzt lautet: „Effiziente Verwaltungsstrukturen
als Voraussetzung für erfolgreiche soziale und wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Räume in demografischem Wandel“. „asap“ betont eine ganzheitliche Sicht auf die Entwicklung ländlicher Räume mit den Themenschwerpunkten effiziente Verwaltung/Verwaltungsreform, eGovernment, demografischer
Wandel, Hochschulen als Akteure im ländlichen Raum. Das Projekt-Portal www.asap-bsr.eu bietet dazu umfassende Informationen und Kontaktdaten. Zur Konferenz kamen 70 Teilnehmer aus den Partnerländern Dänemark, Schweden, Finnland, Estland, Lettland und Russland im Ludwigsluster Schloss